Übersichtskarte

Colombia

Donnerstag, 12.06.2014

Stop over in Bogotá und Medellín

San Francisco

Samstag, 07.06.2014

Stop over in San Francisco und Yosemite Nationalpark

Los Angeles

Freitag, 06.06.2014

Stop over in Los Angeles

Fiji

Montag, 02.06.2014

Stop over in Fidschi

New Zealand

Dienstag, 27.05.2014

Stop over in Neuseeland

Sydney

Montag, 26.05.2014

Abschied von Sydney :(

Toyota Landcruiser

Dienstag, 20.05.2014

Alice Springs

Dienstag, 06.05.2014

Trip nach Alice Springs mit Bustour zum Uluru!

   

Melbourne

Freitag, 02.05.2014

Wochenendtrip nach Melbourne mit meinen Mitbewohnern!

Fotos...

Sonntag, 27.04.2014

.. ab jetzt werde ich nur noch Fotos hochladen. Ich habe einfach keine Zeit mehr um lange Texte zu schreiben.

Viel spaß mit den Fotos und entschuldigung für die lange Pause!

.. fast da

Dienstag, 15.04.2014

Der Umweg hatte es echt in sich! Nicht nur, dass wir ganze 9 Stunden länger und 200km zurück zur Route 62 fahren mussten, wir mussten durchs Outback durch. Die Straße war teilweise nur roter Dreck mit vielen Schlaglöchern und Roadhouses (das sind meist Motels, Läden und Tankstellen mit deutlich höheren Preisen in einem) gab es nur alle 300-500km. Außerdem musste man auf die frei rumlaufenden Kühe und Kängurus aufpassen. Alle 500km kamen wir durch eine etwas größere Stadt durch und kurz vor Brisbane auch zufällig durch die selbe Stadt "Oakey", wo wir auch das Campingwochenende hatten. Nach Brisbane kamen wir in Surfers Paradise an und buchten eine Nacht im Hostel. Die einzige Nacht, für die wir wirklich bezahlt haben. Nach ein bisschen Feiern und Pizza, ging es dann am nächsten morgen an Byron Bay vorbei zurück nach Sydney. Um gut zwei Uhr morgens waren wir wieder in der alten Heimat. In 78 Stunden (knapp 3 Tage) von Cairns nach Sydney mit langer Pause in Surfers Paradise.

Zurück nach Sydney

Montag, 14.04.2014

Wir wollten so schnell wie möglich wieder nach Sydney, mit einem kleinen Zwischenstopp in Surfers Paradise. Deshalb wollten wir durchfahren. Mit vier Fahrern eigentlich kein Problem. Wir starteten also und fuhren durch Innisfail und Ingham. Wir machten ordentlich Kilometer. 240km südlich von Cairns änderte sich das, als wir zu einer Straßensperre kamen. Die Straße lag zwei Meter unter Wasser und es gab nur eine andere Straße nach Süden ... durchs Outback! Ein Umweg von knapp neun Stunden Fahrzeit!

Auf nach Cairns!

Freitag, 11.04.2014

Noch am gleichen Tag verließen wir Rainbowbeach und fuhren vorbei an Bundaberg und Rockhampton nach Airlie Beach. Auf der Strecke wurde uns wiedermal klar wie klein Australien eigentlich ist. Es ist schon verwunderlich wie oft wir Menschen zufällig wieder getroffen haben. In Byron Bay und Noosa Heads trafen wir Leute aus Melbourne (die ich natürlich nicht kannte, aber die drei Mädchen) und auf der Strecke zu den Whitsundays (Airlie Beach) überholte uns das Auto der Chilenen. Als wir dann in Rockhampton eine kleine Pause bei McDonald's machten, standen die Chilenen zufällig vor uns in der Schlange. In Airlie Beach angekommen, sagte man uns das es keine Tour am selben Tag geben würde und so fuhren wir gleich weiter nach Cairns. Genau wie wir, war auch der stärkste Zyklon seit Jahren auf dem Weg nach Cairns. Er sollte Windgeschwindigkeiten von bis zu 300km/h haben und hatte schon eine Stadt nördlich von Cairns auseinander genommen. Da unser Zeitplan begrenzt war und wir schnorcheln wollten, machte uns das nichts aus. Die Nacht vor dem Eintreffen des Zyklons wollten wir auf einem kleinen dörflichen kostenlosen Parkplatz schlafen (wo es übrigens die besten Duschen seit langer Zeit gab), doch die Ranger rieten uns dort wegzufahren, weil der See gleich neben dem Parkplatz alles überschwemmen würde. Zusammen mit anderen Travellern fuhren zum Sportplatz von Babinda, wo es eine überdachte Fläche gab. Es regnete viel, aber der Zyklon sollte erst am nächsten Abend kommen. Wir blieben also einen weiteren Tag in dem kleinen Dorf und wurden am Abend eingeladen im Dorfhotel zu schlafen und Schutz zu suchen. Natürlich kostenlos (es hat schon viele Vorteile mit Mädchen zu reisen!). Am nächsten morgen, nach dem kostenlosen Frühstück, ging es endlich nach Cairns. Wir buchten eine Tour mit einem Segelboot zu zwei verschiedenen Orten im Great Barrier Reef um zu Schnorcheln und 40minuten mit Flasche zu tauchen. Das tauchen war toll obwohl das Wasser wegen dem Sturm sehr dreckig war. Ich hab Nemo, Dori, eine Schildkröte und einen kleinen Hai gesehen. Wiedermal sahen wir ein Mädchen, welche wir irgendwie alle schonmal gesehen hatten, aber nicht mehr wussten wo. Australien ist ein großer Kontinent, aber die Orte die man besuchen kann sind begrenzt und deshalb sieht man oft Menschen, denen man schonmal begegnet ist. Am Nachmittag waren wir dann wieder auf dem Festland und wir entschieden nicht mehr nach Alice Springs, sondern einfach zurück nach Sydney zu fahren da wir nur noch sechs Tage bis zum Flug hatten.

Das Abenteuer beginnt!

Dienstag, 08.04.2014

Morgens früh geht's zur Tankstelle die Erlaubnis für Fraser Island und das Fährenticket kaufen. Noch schnell die Luft von 35/40psi auf 23/23psi ablassen und schon geht's ganz langsam wegen den platten Reifen richtung Inskip Point. Um auf die Fähre zu kommen geht es schon durch weichen und tiefen Sand. Das erste mal das ich sowas gemacht hab. Natürlich war das kein Problem für den Landcruiser und so warteten wir auf die Fähre. Nach 200m Schiffsfahrt sind wir auch schon da. Weil wir alle etwas schiss hatten stecken zu bleiben, jagten wir den anderen Autos hinterher. Nach 20km hatten wir keinen mehr und wagten uns vom steinharten Strand auf die 20km Inland Straße die nur aus feinem und sehr weichem Sand bestand. Nur 4-Wheel-Drives mit hoher Bodenfreiheit dürfen auf diesen Straßen fahren. Für uns wiedermal kein Problem. Vorbei an vielen kleinen hübschen Seen, viel Urwald, der Central Station mit unserm Campingplatz für die Nacht, ging es zum berühmten Lake McKenzie. Das Wetter war perfekt und das Wasser angenehm warm und super klar! Anschließend noch schnell zum Lake Wabby. Einem sehr tiefen See gleich neben einer Sanddüne. Leider wurde das Wetter immer bedeckter und Regen zog auf. Wir beeilten uns und pflügten durch die letzten Kilometer Sandstraße zum Strand, um von dort wieder nach Central Station zu fahren. Dort angekommen regnete es so sehr, das wir nicht mal ausstiegen und einfach auf den Sitzen einschliefen. Naja zumindest die drei Mädchen. Ich wollte nicht ohne noch was zu essen, weshalb ich dann alleine im Regen mit dem Canpingkocher meine Toastscheiben braten war. Am nächsten morgen ging es dann (erstmal ohne Frühstück!) den östlichen Strand hoch nach Norden. Vorbei am Schiffswrack, (welches sich in einem Sturm losgerissen hatte und nun seid Jahrzehnten von Touristen besucht wird), an den auf dem Strand landenden Flugzeugen, an vielen Dingos bis hoch zur fast nördlichsten Spitze zu den Champagner Pools. Eher enttäuschend! Die Pools waren viel größer als gedacht und das Wasser sehr kalt. Also nicht so angenehm zum relaxen. Eigentlich wollten wir dort auch die Nacht verbringen, doch wir entschieden uns schon am selben Tag wieder die Insel zu verlassen, weil die zeit schon langsam knapp wurde. Obwohl es kurz vor der Flut war, sagten und ein paar Ranger das es möglich sei bis fünf Uhr am südlichen Strand bei der Fähre zu sein. So schnell es ging machten wir uns wieder auf den Weg und fuhren den menschenleeren Strand entlang. Die Flut war nicht sonderlich hoch, aber trotzdem war es schon deutlich schwerer, da es nur einen sehr dünnen befahrbaren streifen Sand gleich neben dem Wasser und viel weichen Sand mit kleinen Flüssen aus dem Inland gab. Eigentlich wollten wir ohne Tanken auskommen, aber irgendwann kam es mir einfach unmöglich vor und wir fuhren zurück um nochmal 20$ zu tanken. Ganze 2.16$ hat der Sprit dort gekostet. Für Deutschland immer noch sehr günstig, aber hier knapp 70cent teuer als normal. Als wir dann wirklich kurz vor der Fähre waren, nur noch 2km, war der Tank schon wieder auf "leer" und unser Vorhaben schien zu scheitern. Eigentlich gibt es eine Straße im Inland, aber an die hatten wir uns nicht erinnern können und gesehen haben wir sie auch nicht. Vor uns lag nun eine dünne Passage, die zwischen Meer und Sanddüne nur 3m breit war und komplett von Wellen überspült wurde. Zum Glück waren wir nicht die einzigen doofen, die sich nicht auskannten und kurz vor 5 noch die Insel verlassen wollten. Zusammen mit zwei Chilenen versuchten wir unser Glück und hatten eigentlich kein Problem. Wir dachten schon wir hätten es geschafft, aber nach ein paar hundert Metern kamen wir zu noch so einer schmalen Passage. Der einzige Unterschied war, das hier alte umgestürzte Bäume bis ins Meer lagen. Bei Ebbe kein Problem, aber jetzt bei Flut und außerdem leerem Tank nicht mehr möglich. Wir waren gefangen! Für die fahre war es auch zuspät, obwohl wir sie schon sehen konnten. Wir bauten also unser Nachtlager auf, parkten die Autos auf einer kleinen Düne, weil die Flut am morgen deutlich höher sein sollte, und sammelten all das Wasser, was wir noch hatten um für uns sechs einen Mix aus allem was wir noch hatten zu kochen. Es war echt schön und beeindruckend. Obwohl wir die Lichter auf der anderen Seite des Kanals sehen konnten, war der Rest der Zivilisation so weit weg wie noch nie zuvor. Wir saßen alleine auf einem kurzen Stück Strand, von der Flut und der Nacht gefangen, fest. Angelockt von dem Geruch des Essens kam auch ein Dingo zum Strand. Zum Glück lies er sich schon mit dem Licht unserer Lampen verjagen. Am morgen schafften wir es an den Bäumen vorbei und waren die ersten, die die Insel verließen. Sogar bis Rainbowbeach schafften wir es mit dem leeren Tank.

Fraser Island

Montag, 07.04.2014

Auch wenn das jetzt etwas abrupt springt, sind wir jetzt gerade in Rainbow Beach und fahren morgen früh nach Fraser Island!

Ich hab sehr selten Internet aber jetzt gerade ist der Tag so schlecht, das wir im Regen vor Peterpan stehn und mal etwas Zeit für Internet haben.
Die letzte Woche sind wir über Port Stephens, Byron Bay, Brisbane, Noosa Heads und ganz viele kleine andere Strandorte gefahren. Langsam wird das Meer langweilig. Wir freuen uns auf das Outback.

Die letzten zwei Tage waren wir am Rand des Outbacks in Oakey um dort mit ein paar Bekannten campen zu gehn. Es hat richtig Spass gemacht und war schade weiter zu reisen.

Endlose Weiten

Heute werden wir noch günstig essen gehn, bisschen was trinken und dann das Bett und so aufbauen. Generell gehen wir hie r ziemlich früh schlafen und stehen echt früh auf. Echt ungewohnt!

Rainbow Beach

Richtung Port Stephens (Nelson Bay)

Mittwoch, 02.04.2014

Es war immernoch heftig am Regnen! Mal schön, mal wie ein Fluss vom Himmel.

Als Frühstück holten wir uns den berühmten Blue Mountains Apple Pie. Sehr gutes Frühstück! Außerdem kriegten wir gleichzeitig vier Plastikgabeln/löffel, von denen wir von nun an leben wollten. Wir sind halt eine sparsame Gruppe!

Wir folgten dünne und schlechte Straßen um dem großen Highway von Sydney zu entgehen. Zweimal mussten wir eine kostenlose Fähre über kleine Flüsse nehmen und so zog sich der Tag.
Am Nachmittag waren wir immernoch nicht wirklich weiter. Wir suchten uns eine neue kostenlose Camparea aus und versuchten diese im Navi zu finden.

Irgendwann, kurz vor Dunkelheit, kamen wir auf einem Privatgrundstück an, was definitiv nicht unser Platz für die Nacht war. Immerhin konnten uns die Leute dort erklären, wie man zu dem eigentlichen Platz kommt.

Nach knapp vierzig Minuten Offroadstraße kamen wir im Wald bei unserem Schlafplatz an.

Wir benutzten das erste mal unseren Kocher und machten mit der Hilfe der anderen Campbesucher 2-Minuten-Nudeln. Zum Schlafengehen, schauten wir noch einen Horrorfilm "Wolf Creek" über ein paar verschwundene Backpacker in Australien. Aufjedenfall nicht so schlau! Ich komm darauf später zurück.

Endlich unterwegs!

Mittwoch, 02.04.2014

Es ist ja nun schon einige Tage her, dass ich mich gemeldet hab. Das tut mir leid! Die letzten Wochen hab ich nochmal soviel Geld verdient wie ging. Ging ganz gut! Jetzt endlich geht das eigentliche Reisen los!
Ich werde jetzt auf die schnelle unsere Erlebnisse und Eindrücke aufschreiben. Hoffentlich vergesse ich nichts... wir sind ja nun schon seid 8 Tagen unterwegs.

Unser erster Stop sind die Blue Mountains.

Nach einem schweren Abschied von all meinen Mitbewohnern und langem Packen, bin ich endlich gegen Mittag zu meinen drei Mitfahrererinnen aufgebrochen.
Nur eine Stunde dauerte es bis wir in den Blue Mountains ankamen. Das Wetter war noch ganz gut und sogar sonnig!
Wir sind ein bisschen gewandert und zum Wentworth Wasserfall gelaufen.

Der Tag war schon fast zuende, also verschoben wir den Rest auf den morgigen Tag. In mitten des Nationalparks fanden wir mit unserem Campguide einen einsamen, ruhigen und vorallem schrägen Campingplatz. "Schräg" weil man nie auf einer Stelle schlafen konnte und dauernt zu einer Seite weggerutscht ist.

Am nächsten morgen war es am regnen. Nicht so toll. Wir warteten auf eine Regenpause, packten schnell ein und machten uns auf den Weg zu den anderen Sehenswürdigkeiten.

Wär es nicht so nebelig gewesen, das man wirklich nichts sehen konnte, wären die "Three Sisters" sicherlich schön gewesen.

Nach kurzer Überlegung entschlossen wir uns die Flucht zu ergreifen die regnerischen Mountains zu verlassen und richtung Nelson Bay zu fahren.

Sydney von oben!

Freitag, 21.02.2014

Was macht man wenn man nicht allzu viel vor hat und einen die Mitbewohner zum Geld ausgeben bringen?

Richtig! Man macht einen Helikopterflug über Sydney!

Zusammen mit zwei meiner Mitbewohner habe ich einen halbstündigen Flug über Sydney gebucht.
An einem Samstag morgen sind wir zu einem kleinen Flugplatz im Westen nach Bankstown gefahren. Nach kurzer Einweisung, dem Anlegen der Schwimmwestern und dem "auf den Helikopter warten" ging es auch schon los!

Es ging immer dem Parramatta River entlang, über die Harbour Brigde, an der Oper vorbei bis hin zu Shark Island in der Rose Bay und zurück.

Es war echt schön und hat voll Spaß gemacht. Ist echt zu empfehlen. Leider vergeht die Zeit wie im "Flug"! haha

Hier noch ein paar Bilder, damit ihr auch den "Überblick" habt!

Wieso für 200 Dollar über die Brücke klettern, wenn man für die Hälfte drüber fliegen kann? Blick nach Manly und dem Meer Die Manly Ferry Shark Island zwischen Sydney und Manly Der Central Business District (CBD) mit Circular Quay Unser Helikopter

Mein erstes selbst gekauftes Auto!

Donnerstag, 06.02.2014

Nach nur zwei Wochen ständigem Zug fahren, bin ich es schon leid! Ich musste immer sooo früh aufstehen!

Jetzt nicht mehr. Ich habe mir ein kleines Geschenk gemacht um später aufzustehen, relaxed zur Arbeit zu kommen und in einem Monat mit dem reisen zu beginnen. Außerdem ist es viel leichter weitere Jobs zu finden, wenn man einen eigenen fahrbaren Untersatz hat.

Hier ist mein kleines Biest! Ein 4,5 Liter V6 Motor. Zum Glück kostet der Liter Sprit unter einem Euro!

Mein kleines Biest

Am Wochenende werde ich warscheinlich einen Ausflug mit Freunden machen.. Hoffentlich finden wir ein paar Offroadtracks!

Die Australier mit denen ich arbeite, wollten mich schon letzte Woche mit zum Offroaden nehmen. War mir aber etwas zu risky und zu teuer.
Es soll immerhin 200$ kosten um die beiden Tanks (Tänke?) zu füllen.

Endlich ein richtiger Job!

Mittwoch, 22.01.2014

Ich bin ja nun schon eine ganze Weile in Australien und bis jetzt habe ich mich wenn überhaupt mit kleinen Aushilfsjobs über Wasser gehalten ... also so schlimm war und ist es nun nicht.

Jetzt aber ist die Weihnachts- und Sommerferienzeit vorbei und es wird einfacher Jobs zu finden.

Seit knapp einer Woche arbeite ich nun auf einer Baustelle in der Nähe von Liverpool. Von meiner Agentur wurde ich an eine Firma (AWJ) vermittelt, die mich jetzt für Aufgaben wie Saubermachen, Zäune bauen, Zäune abreißen oder betonieren.

Der Zaun. Bis zum Horizont von Hand abknipsen und zusammen rollen! Meine kleine Truppe beim Pause machen .. 35°C und so.. Die Betonsockel sind meine spezialität .. die anderen können und wollen das nicht. 750 gibt es von den gelben Dingern!

Jeden morgen muss ich nun um 4:30 aufstehen, meinen Zug einfangen, in Holsworthy oder Liverpool in den Bus steigen und dann um 6:45 pünklich in der Wagenstadt sein.

Wir arbeiten dort an einer Militärbasis. Alles muss sehr schnell gehen und die Kontrolleure von der Regierung suchen ständig nach Mängeln oder Gefahrenstellen. Wie einmal, als wir einen Gulli bearbeitet haben (die Holzabdeckung vom Betongießen, die Stahlrohre absägen, alles nachbotonieren und schön machen und sauber machen) kam ein grauhaariger Kontrolleur und meinte wir sollten erst einen gut sichtbaren Zaun rund um das kleine ein Meter tiefe Loch bauen in dem wir sowieso standen, damit sich niemand verletzt.

Heute hatte ich meinen eigenen Pickup-Truck, um mich dort bewegen zu können. Das heißt ich bin das erste Mal mit Linksverkehr und linkem Schalten gefahren. Klappt ganz gut!!

Normalerweise arbeite ich dort 7-10 Stunden, was ganz gut ist, weil ich 32$ pro Stunde bekomme.

So sehe ich übrigens aus, wenn ich die Bolzen für die gelben Dinger zurecht schneide. Mein Schutzhelm mit Sonnenschutz, Ohrenschützer, Maske für die Funken und lange Kleidung bei 35°C im Schatten (den es übrigens nicht gibt).

Ja, das ist es jetzt erstmal. Ich muss noch ein paar andere Einträge schreiben, aber das werde ich ich nicht jetzt machen. Es ist ja schon 10 Uhr abends und damit schlafenszeit.

Sorry wegen der Art wie ich schreibe, aber ich bin einfach nicht so wach.

Bis später!

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